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15.06.2007: «Die Anruferin» - Vera Kissel (Seite 1)
Eine Lebensabschnittspartnerin Wenn SchauspielerInnen rückblicken, dann berichten sie immer...

15.06.2007: «Die Anruferin» - Vera Kissel (Seite 2)
gibt noch andere Geschichten zu er-finden. Aber jetzt war diese eine da und für die musste ich alles...

15.06.2007: «Die Anruferin» - Vera Kissel (Seite 3)
Ihr Alltag begann sich um die Anrufe der beiden zu drehen. Irgendwann stand die Mutter, einen...

15.06.2007: «Die Anruferin» - Vera Kissel (Seite 4)
Erster Versuch 1999, ich hatte gerade mein drittes Theaterstück, «Die Apokalypse der Marita...

15.06.2007: «Die Anruferin» - Vera Kissel (Seite 5)
Es ist die Geschichte einer phantastischen Stagnation. Die Spannung erwächst allein aus den...

15.06.2007: «Die Anruferin» - Vera Kissel (Seite 6)
Autorinnen-Glück Zwei Jahre lang war «Die Anruferin», mit anderem Titel noch, bei einem runden...



Vera Kissel, 1959 geboren im Odenwald, aufgewachsen im Ruhrgebiet. Studium der Journalistik an der Universität Dortmund.

Vera Kissel trat zunächst als Dramatikerin hervor. «Kalpak» wurde 1997 am Max Gorki Theater in Berlin uraufgeführt; es folgten «Die Apokalypse der Marita Kolomak», uraufgeführt am Düsseldorfer Schauspielhaus 1999, und «Mondkind», uraufgeführt am Bremer Theater 2000.
Für ihre Theaterstücke erhielt sie mehrere Preise und Auszeichnungen sowie Stipendien.

Vera Kissel hat sich auch als Lyrikerin einen Namen gemacht (Gedichtband «Vogelkind», 1998).
Dem Drehbuch zu dem Film «Die Anruferin» ging der gleichnamige Bühnenmonolog voraus, der 2005 am Theater Osnabrück seine Uraufführung erlebte.

Sie lebt als freie Autorin in Potsdam.