«Meine Mutter ist unmöglich» am 18.05. im Ersten.

Auch eine gottgleiche Gourmet-Instanz kann sich mal irren: Aus heiterem Himmel bekommt Wirtin Toni von der «Kupferkanne» in der Eifel einen Stern für ihre Kochkünste, dabei gibt es bei ihr nur einen Mittagstisch mit Hausmannskost. Natürlich ein Fehler im Adressteil des Restaurantführers. Urplötzlich muss Toni sich mit gutbetuchten Großstädtern herumschlagen (und den Verlust ihrer Stammgäste fürchten), während bei Rufus, Star-Koch und Besitzer des namensgleichen Gourmet-Tempels in Köln, die Gäste ausbleiben. Seine Ex-Freundin Sunny schlägt ein medienwirksames Kochduell zwischen den beiden vor. Doch Toni lässt sich nicht so einfach weich kochen …

Die romantische Komödie, nach einem Drehbuch von Christian Pfannenschmidt, wurde im Herbst 2017 in Köln und Umgebung gedreht. Diana Amft und Stephan Luca spielen die Hauptrollen, in weiteren Rollen stehen Margarita Broich, Arijana Antunovic und Filip Peeters vor der Kamera. Regie führt Jurij Neumann. «Meine Mutter ist unmöglich» ist eine Produktion der Bantry Bay Productions im Auftrag der ARD Degeto.