«So was von da» – Hauptsache es knallt!

«Wie bringt man den Vibe einer letzten wilden Nacht von einem Club rüber? Es muss genauso lebendig sein, wie so eine Nacht auch ist. Darum geht es ja, dass es vibriert. Dass was Besonderes in der Luft liegt», sagt der Regisseur Jakob Lass kürzlich in einem Interview. Um das zu erreichen hat sich Jakob Lass («Love Steaks») dazu entschlossen den Kultroman von Tino Hanekamp «So was von da» ohne Drehbuch zu verfilmen und somit die erste komplett improvisierte Romanadaption realisiert, die das Publikum in eine turbulent letzte Nacht eines angesagten Clubs auf St. Pauli entführt. Jakob Lass – für sein innovatives, wildes Filmemachen bekannt – verfasste mit der Drehbuchautorin Hannah Schopf auf der Grundlage des Romans nur ein «Skelettbuch». Für die Schauspieler und das Filmteam auch Neuland: Sie drehten unter Livebedingungen in einer echten Partywelt mit echten Partygästen.

Tino Hanekamps Produktionsnotizen nehmen uns mit auf eine spannende Reise der Roman – und Filmentstehung, die auch einen großen Einfluss auf den Lebensweg des Romanautors hatte:


Ich stand am Sterbebett meiner Großmutter, als mein Handy klingelte. Sie war noch fast voll da, hörte zu, nickte, lächelte und sprach zuweilen ein paar verweht wirkende Worte, trotzdem wusste ich, dass ich sie nie wieder sehen würde, als ich unter den tadelnden Blicken meiner Eltern mein Handy aus dem Jackett zerrte, um den Anruf wegzudrücken. Was ich auch getan hätte, wäre der Anrufer nicht mein Lektor gewesen, bzw. der Typ, der mir ohne Vertrag oder Auftrag geholfen hatte, meinen ersten Roman zu schreiben; der mich jede Woche angefleht hatte, die neuen Seiten nicht zu löschen sondern weiterzumachen, bis zum Ende, und dann würde er den Roman den Leuten im Verlag zum Lesen geben, und dann würden wir wissen, ob Kiepenheuer & Witsch den Roman veröffentlichen würde – und das war jetzt der Anruf. Ich entschuldigte mich, ging raus und stürmte kurz darauf wieder rein. Omi, die bringen mein Buch raus! Ich bin jetzt Schriftsteller oder so was in der Art! Meine Großmutter hatte nie verstanden, was ich machte. Keine Ausbildung aber Musikjournalist, was auch immer das war, dann Clubbetreiber, und was machst du eigentlich beruflich, Junge? Und mit deinem Leben? Jetzt lächelte sie. Buch, Roman, Schriftsteller – vielleicht war das irgendwie greifbarer für diese Ostpreußin, die ihr Leben lang nur Groschenheft-Romanzen gelesen hatte. Ich hoffte es. Sehr.
Halbes Jahr später, Omi schon lange tot, in zwei Monaten erscheint der Roman, und ich hasse ihn, schäme mich für jedes Wort, habe Angst, dass Freunde und Bekannte ihn lesen und mich für den Idioten halten, der ich bin – totale Panik. In Anbetracht der Situation nicht ungewöhnlich und zudem wohl die letzten Ausläufer einer besonders narzisstischen, weil von Selbsthass geprägten Adoleszenz. Wie auch immer: Wieder ruft mein Lektor an. Es gäbe da einen Filmproduzenten, dem er vom Roman erzählt und ihm vorab das Manuskript geschickt habe, und der wolle mich jetzt treffen. Ob ich nun endlich glauben würde, dass der Roman vielleicht doch gar nicht so scheiße sei? Nein. Aber besagter Produzent war mal RTL-Programmchef, und das fand ich absurd genug, um dem Treffen zuzusagen. Marc Conrad rückte mit Hubertus Meyer-Burckhardt an, dem NDR-Talkshow-Moderator. Wir trafen uns in einer Kneipe im Karoviertel, ein paar hundert Meter von meinem damaligen Club entfernt, dem Uebel & Gefährlich. Herr Conrad wusste genau, was er wollte: Knapp, hart, modern, vielleicht schwarz-weiß, Philipp Stölzl als Regisseur und auf keinen Fall die typisch deutsche nette Mainstream-Komödie, in der die meisten jüngeren, moderneren Stoffe verenden, siehe Stuckrad-Barres «Soloalbum» etc. Und ich würde das Drehbuch schreiben, ganz klar. Okay. Ach so. Na ja. Echt? Ich traf mich noch ein oder zwei Mal mit dem Herrn, und das war immer glamourös und tat meinem Ego gut, aber Philipp Stölzl wollte oder konnte nicht, und Conrad wollte nicht ohne Stölzl, und mittlerweile war der Roman erschienen und schien in vielen Menschen überraschend positive Gefühle auszulösen, und der Produzent Malte Grunert, der Bruder meines wahrscheinlich besten Freundes Jakob, wollte mich auch treffen. «Wunderbar verfilmbar», sagte Malte, und ich mochte ihn sofort, diesen ernsthaften, vornehmen und unfassbar vertrauenswürdig wirkenden Mann, nur schien er nicht zu brennen, zumindest sah ich es nicht, er wirkte zu professionell, es flogen keine Funken, und die braucht man doch, um ein Feuer zu entfachen. Ich habe ihm hoffentlich sehr höflich abgesagt – wenig später hat er Anton Corbijns «A Most Wanted Man» in Hamburg gedreht mit Philip Seymour Hoffman, Rachel McAdams und Daniel Brühl. Mein Roman ging derweil durch die Decke – kein SPIEGEL-Bestseller, aber dafür Dauerbrenner, und ich auf schier endloser Lesereise, auf der ich auch mit Hilfe meines Lektors lernte, Komplimente mit einem «Danke» anzunehmen, anstatt der jeweiligen Person mit einem «komm schon, so gut ist der jetzt aber auch wieder nicht» vor den Kopf zu stoßen. Der Roman machte die Runde, immer mehr Produzenten und Produktionsfirmen klopften an, und ein sehr bekannter Schriftsteller, der aus Gründen nicht namentlich genannt werden möchte, riet mir zum Thema Romanverfilmung folgendes: «Verkauf die Rechte an den Höchstbietenden, renn weg, so weit du kannst, und mach da AUF KEINEN FALL IN IRGENDEINER ART mit.»
Ich entschied mich für den anderen Weg, weil alles sehr aufregend und neu so. Natürlich war mir von Anfang an klar, dass «So was von da» quasi unverfilmbar war, weil etwa die Hälfte der Handlung in Club- bzw. Partysituationen stattfindet und gefilmte Partys immer grässlich sind, weil nicht nachstellbar, denn du kannst ja nicht einfach in eine Party rennen und einfach drauf halten auf den Dialog, sondern brauchst verschiedene Einstellungen, Perspektiven, also immer Stop und Action, und jetzt noch mal den Text, und die Statisten spielen wieder Party, jetzt bitte mal spontan tanzen und durchdrehen, was natürlich die Party versaut – und noch dazu der Lärm: Dialog + Club = Gebrüll. Herausforderung. Meine größte Hoffnung war ein junger deutscher Regisseur, der einen Hammer-Film abgeliefert hatte, und als wir uns dann endlich trafen, redete er die ganze Zeit nur von den Schwierigkeiten und rückte in einem fort seine Schirmmütze zurecht wie ein Zimmermann seinen Werkzeuggürtel.
Ich saß brutal verkatert in der Bahn auf der Fahrt von der letzten Lesung des Sommer-Tour-Abschnittes von Nürnberg nach Hamburg, als eine mir unbekannte Dame mich anrief und drauf-los-explodierte: «Ey, tut mir voll leid, ich habe deine Nummer von soundso, aber dein Roman – ich muss da einfach einen Film draus machen, weil … ! Und ich weiß, dass du … aber können wir uns wenigsten mal kurz … ?» Natürlich konnten wir! Steph von Beauvais brannte nicht nur – sie stand in Flammen! Zwar hatte sie bisher nur Musikvideos gedreht für Tocotronic und Fink und Kante, also genau meine Welt, und noch nie einen Langfilm, wie ich ja auch zuvor noch nie einen Club gegründet oder einen Roman geschrieben hatte und überhaupt – darum geht’s doch, ums Brennen und Wagen! Wir trafen uns, und es funkte nicht nur, es feuerwerkte. Und da ging's dann lang, ganz klar. Steph holte mit Marco Mehlitz genau den Top-Produzenten ins Boot, den ich mir gewünscht hatte, also einer, der von der deutschen Filmlandschaft gelangweilt und daher eher international unterwegs war und dachte, und es traf sich, dass ich meine langjährige Liebste in Hamburg verließ und nach Berlin zog, wo Steph und ich und Marco und seine Leute uns voll in die Sache warfen – quasi ohne Geld, weil Kaltstart, Wagnis, ohne Finanziers, aber mit Vergnügen. Steph und ich versuchten aus dem Roman, der ja bereits recht filmisch ist, ein Drehbuch zu meißeln, wochenlang, monatelang, und wie haben wir gebrannt! Unzählige Treffen zu zweit und ein Wochenende in einem Landhaus mit dem Produzenten-Team, labern, saufen, brennen, das wird, oh, oh, oh! Deutschlands heißester Musik-Produzent Moses Schneider, Stephs Mann, schrieb derweil sogar schon ohne Auftrag an Songs für die Filmband (die vor einem Jahr von der eigens dafür gegründeten Band Husten aufgenommen und veröffentlicht wurden). Neun Monate später hatten wir ein sehr grobes Drehbuch, sehr viele offene Enden und ich keine Lust mehr. Ich verschiffte mich per Containerschiff nach Mexiko auf eine dreimonatige Reise, auf der ich immer genau dahin fuhr, wo man mir riet, auf keinen Fall hinzufahren, in der Hoffnung, in eine Situation zu geraten, die mir Stoff für meinen zweiten Roman geben würde – Folter, Entführung, Leichen, die von Brücken baumeln, Nahtoderfahrung? Keine Ahnung. Man hat mich nicht mal ausgeraubt. Ich war einfach nur einsam und verwirrt, habe allerdings auf dem absoluten Tiefpunkt auf einer paradiesischen Insel in Belize ein älteres Ehepaar aus den USA kennengelernt, das im Süden Mexikos lebt und mich quasi adoptiert und letztlich die Weichen gestellt hat für das Leben, das ich heute lebe, für die Liebe, die ich gefunden habe – also alles genau richtig falsch gemacht, nur wusste ich das damals natürlich noch nicht. Stattdessen kehrte ich nach Hamburg zurück, zu meiner alten Liebe, in mein altes Leben – und zur Vielleicht-Verfilmung von «So was von da». Die Idee war gewesen, dass Steph das Ding während meiner Abwesenheit irgendwie knackt, aber als alle Beteiligten zusammen saßen, wurde klar, dass sie es nicht geknackt hatte, oder wir sahen es nicht, vielleicht war auch einfach die Luft raus oder das Ding nicht knackbar – auf jeden Fall: Das Projekt zerfiel. Marco hatte immer noch die vorläufigen Verfilmungsrechte und wollte, glaube ich, dabei bleiben aber nicht mehr richtig mitmachen, auf jeden Fall schob er das Ding dann zu C-Films und einen Produzenten namens Benjamin Seikel, und da war mir schon alles egal, da war ich nur noch auf dem «Verkauf die Rechte an den Höchstbietenden und renn weg, soweit du kannst»-Trip, traf mich mit Herrn Seikel, einem sehr energetischen und kompetenten Menschen, der mir aber viel zu professionell erschien, während ich mir selbst mittlerweile als viel zu unprofessionell vorkam, und der Roman war nun auch schon mehr als drei Jahre alt, ich musste weiter, brauchte Geld, egal – renn weg, soweit du kannst! Und dann brachte Benjamin Seikel – ohne den es diesen Film nicht geben würde! – auch noch einen Mann namens Philipp Kadelbach ins Spiel, der an der Verfilmung «brennend» interessiert sei. Kadelbach hatte den deutschen Blockbuster «Hindenburg» gedreht und danach «Unsere Mütter, unsere Väter», und sein Interesse an der Verfilmung meines auf allen vergleichbaren Ebenen doch recht abseitig gelegenen Romans erschien mir gelinde gesagt vollkommen absurd. Herr Seikel hatte jedoch auch eine Drehbuchautorin am Start, eine Damen namens Jane Ainscough, und ob ich mich mit ihr nicht mal treffen wolle? Jane Ainscough hatte «Hanni und Nanni 1 & 2» geschrieben und auch bei «Soloalbum» mitgewirkt, dass ich mich also überhaupt mit ihr getroffen habe, ist entweder meiner A) Egozentrik zuzuschreiben, B) potenziellen Freigetränken, C) generellen soziologischen Interessen oder D) einer Mischung aus alledem. Auf jeden Fall war es eine sehr gute Idee. Ich habe mich sofort verliebt in diese Frau, die sich so sehr in meinen Roman verliebt hatte, in den KERN der Geschichte, das HERZ, und das waren nicht nur Worte – und was für eine wundervolle, kluge, liebevolle, bewundernswerte, funkelnde Lady! Und so stürzten wir uns auf das Drehbuch, ich für meinen Teil auch deshalb, weil es diesmal Geld gab, und zudem war es eine Freude, ein Vergnügen – was habe ich gelernt und gelacht mit dieser Dame, nur schwebte über uns ständig das Schwert dieses Damokles-Typen in Form des uns drohenden Regisseurs. Wir schrieben hier ein Hammer-Skript mit Herz und Fetz und dem ganzen geilen Scheiß, und dann kommt so ein Blockbuster-Vogel und planiert uns das alles weg, oder was? Schließlich war es unausweichlich: das Treffen mit Philipp-«Hindenburg»-Kadelbach, dem unmöglichsten aller unmöglichen Regisseure für diesen Stoff. Vielleicht war es ein Mittwoch, als er vor uns saß im C-Films-Konferenz-Raum mit Kaffee und Keksen – ein bärenhaft unerschütterlich, dabei aber wahnsinnig weich wirkender Typ, der mit wenigen Worten das HERZ und den KERN des Romans so dermaßen genau erfasste, dass wir uns nur ungläubig anstarrten. Es war einer dieser wundervollen, kostbaren und unfreiwillig komischen Momente im Leben, in denen man mit seiner Meinung und Erwartung so vollkommen falsch liegt, dass einem die Eben-noch-Ignoranz Türen auftritt, die man zuvor nicht mal erahnt hat. Kadelbach war der Hauptgewinn. Ein Mann, der den Zweiten Weltkrieg auf Film bannen konnte, würde auch mit der letzten Party in einem obskuren Hamburger Szene-Club zurechtkommen, so er denn die Seele der Story spürte, und das tat er, und wie. Ein fünfstündiges Drehbuch-Treffen im Soho-Arsch, Mails und Gespräche, und wir schrieben wie die Wilden an der nächsten Fassung – fertig! Wir redeten sogar schon über die Besetzung, die als Idee so gut wie stand, als er irgendwie verschwand, der Kadelbach. Der Kontakt, über den Produzenten laufend, dünnte aus, neue Projekte schoben sich in Philipps Umlaufbahn wie neue Planeten, so ist das halt beim Film. Ganz am Anfang hatte ich Marc Conrad gefragt: «Von zehn Projekten, wie viele werden verwirklicht?» Seine Antwort: «Eins, höchstens.»
Irgendwann während dieser Zeit, als immer klarer wurde, dass Philipp vielleicht doch nicht so ganz am Start war, gingen Jane und ich ins Kino, ins Abaton in Hamburg, um «Love Steaks» zu sehen von Jakob Lass. «That's it», sagte Jane, die aus England kommt, deswegen das Englisch. «It's him!» Ich nickte mir das Hirn aus den Augen. Es war alles so klar. Diese Energie, dieses Unmittelbare, diese Dringlichkeit, Echtheit, dieses In-die-Fresse-volle-Leben war genau das, was wir wollten und suchten: Das war unser Mann. Und das haben wir dem armen Benjamin Seikel, der ja nun wirklich schon genug Druck auf den Ohren hatte, natürlich voll rein gedrückt: Lass! Lass! Lass! Und deshalb könnten wir jetzt so tun, als wäre es unsere geniale Idee gewesen, den Lass in die Party zu werfen, vielleicht aber war Benjamin längst schon dran oder wäre es bald darauf gewesen. Und das ist ja das wundervolle an diesen Produktionsnotizen, an den Entstehungsgeschichten der Filme: wie wirr und unklar, aber im Rückblick geradezu logisch das alles wirkt – wie zuweilen, im besten Fall, das Leben. Und es geht weiter: Monate später ist's der Lass dann letztlich und schließlich und glücklicherweise auch geworden: der Regisseur. Und was wollte er auf keinen Fall? Ein Drehbuch. Stattdessen: «die erste improvisierte Romanadaption». Man hat uns trotzdem für unsere Arbeit bezahlt, danke, und ich fand's super, als man mir sagte, dass dieser Lass das macht. Ich dachte: Das wird entweder ein Knaller oder knallt voll gegen die Wand, Hauptsache es knallt.
Lustig war dann noch der weitere Verlauf. Es gab eine Skype-Konferenz mit Jakob und dem Co-Produzenten Sebastian Zuehr, während derer wir uns alle (glaube ich) gut verstanden haben und laut darüber nachdachten, ob ich (mittlerweile in Mexiko lebend) für ein paar Wochen zurück nach Hamburg kommen solle, um den Club für den Film an den Start zu bringen, außerdem habe ich auf Bitte der Beiden eine Liste aus derzeit relevanten Hamburger Subkultur-Musikern und -DJs zusammengestellt, die für den Film Infrage kommen könnten, auf die ich jedoch keine Antwort erhielt. Irgendwann habe ich mich diesbezüglich beschwert und dann von Sebastian diese Mail erhalten: «lieber tino, da scheint was gehörig schief gelaufen zu sein hier bei uns intern, werde mich morgen dazu mit allen hinsetzen. verzeih diesen eindruck. is null komma null so bewusst gewollt. liebe grüße, sebastian» Das war am 21. August 2016. Seitdem habe ich nie wieder was von diesen Typen gehört. Schlechter Stil aber gutes Zeichen, zumindest im deutschen Film-Biz – Selbermachen, Freimachen, Machen. Und vor allem: Hauptsache der Film fetzt.
Jetzt kommt er also in die Kinos. Bis auf ein paar Auszüge habe ich noch nichts gesehen, aber jede Sekunde fand ich super – und fast jedes Wort aus dem Trailer stammt aus dem Roman, wie mein Lektor anmerkte, was ich auch gut finde, weil es ein guter Roman ist, wie mittlerweile sogar ich begriffen habe, und die Suche nach dem zweiten mich hierhin geführt hat, in dieses Leben, zu dieser Liebe, über die wundersamsten Umwege, und ich danke allen Beteiligten und winke aus der Ferne – so was von weg.

«So was von da» feierte seine Weltpremiere auf dem Filmfest München 2018.
Ab 16. August im Kino.

«So was von da» ist eine Produktion von C-Films in Ko-Produktion mit DCM und Tatami Films.
Cast: Niklas Bruhn, David Schütter, Tinka Fürst, Corinna Harfouch, Bela B. Felsenheimer u.a. Regie: Jakob Lass

Fotos: © DCM




«So was von da» – Hauptsache es knallt!