Die Vorstadt steht Kopf: «Kühn hat zu tun» am 30. Januar 2019 im Ersten

Jan Weilers Bestseller «Kühn hat zu tun» wird nach dem Drehbuch von Volker Einrauch am Mittwoch, den 30. Januar 2019 um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Das Drehbuch zu seinem Roman «Maria, ihm schmeckt’s nicht!» hatte Weiler zusammen mit Daniel Speck verfasst. Am Donnerstag, den 31. Januar läuft der Film dann noch einmal um 00:05 Uhr im Ersten und am Sonntag, den 3. Februar 2019 um 20:15 Uhr auf ARD One.

Polizist Martin Kühn (Thomas Loibl) hat es ganz behaglich: Sicheren Job, Vorzeigefamilie, Häuschen in der Neubausiedlung. Doch die Idylle trügt: Nachbarstochter Emily wird am helllichten Tag entführt und hinter Kühns Gemüsegarten taucht plötzlich die Leiche eines alten Mannes auf. Kühn begibt sich auf die Spur und ermittelt mit seinen Kollegen Steierer (Ronald Kukulies), Pollack (Nicholas Reinke) und Leininger (Katharina Schlothauer) im wahrhaft eigenen Revier. Dort entfalten sich die reinsten Abgründe: Perverse Proktologen wohnen neben Bänkern, die ihre goldenen Manschettenknöpfe noch nicht einmal zur Nachtruhe ablegen, der verzweifelte griechische Obstverkäufer Kolidis bangt um seinen Laden, die Tochter will ein Pony, der hauseigene Boden ist durch eine ehemalige Munitionsfabrik kontaminiert, der pubertierende Sohn pocht Nazi-Sprüche und bei einem rechten Aufmarsch reißt Kühn der Geduldsfaden. Da flattert die Lösegeldforderung ins Haus. Kann Kühn die beiden Fälle in diesem Chaos lösen?

Die Produktion übernahmen Olga Film und der WDR für das Erste. Als Regisseur wirkte Ralf Huettner. In weiteren Rollen spielen Robert Stadlober, Trystan Pütter und Dagmar Leesch.

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